Der Deutsche Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ) hat eine Umfrage zur Wurzelkanalbehandlung initiiert, mit der die in Zahnarztpraxen häufig angewandten Methoden erfasst werden sollen. Warum und wieso, erfahren Sie aus beigefügter Pressemeldung.
Aus der DAZ Umfrage werden leider keine Aussagen darüber abgeleitet werden, welche Behandlungsmethoden effektiver sind als andere. Denn solche Fragen kann der DAZ mit seinen Mitteln nicht erforschen. Aber das Ziel ist es herauszufinden, welche Bandbreite unterschiedlicher Methoden eingesetzt wird, um mit diesen Fakten die Diskussion um eine aufwandsmäßig begrenzte, bezahlbare und dennoch in hohem Maße erfolgreiche Endodontie (wieder) in Gang zu bringen.
Bitte beteiligen Sie sich an der Umfrage, denn nur durch die Beteiligung von vielen Praxen können entsprechend aussagekräftige Ergebnisse gewonnen werden.
Rückfragen bitte an
Deutscher Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ) e. V.
www.daz-web.de
Bitte auch beachten: DAZ-VDZM Frühjahrstagung am 24.04. in Frankfurt/Main.
.
.
Herr Winnetou Kampmann ist für die Fraktion Gesundheit als Delegierter und als Vertreter seit vielen Jahren in der Berliner Zahnärztekammer und in der KZV Berlin berufspolitisch engagiert. Ferner ist er stellvertretender Vorstandsvorsitzender im Deutschen Arbeitskreis für Zahnheilkunde. Seit 2007 ist er außerdem Mitglied im Verwaltungsausschuss des Versorgungswerkes der Zahnärztekammer Berlin.
In Rangsdorf ist seiner Familie unter dem Titel “Die Kampmanns” aktuell eine Ausstellung gewidmet.
Die GEDOK Brandenburg (Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V.) lädt im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Die Kampmanns“ zu einem Werkstattgespräch in die Galerie KUNSTFLÜGEL ein.
Ziel dieser Veranstaltung ist es, heute zu vermitteln, welche Persönlichkeiten einst in Rangsdorf gelebt haben. Besonders wünschenswert wäre es deshalb,
wenn diejenigen, die die Kampmanns aus den dreißiger, vierziger Jahren bis zu ihrer Flucht nach Westberlin 1952 noch erlebt haben, ihre Erinnerungen mitteilen würden.In diesem Werkstattgespräch geht es aber auch darum, nachzudenken, wie die Aufarbeitung der facettenreichen Geschichte dieser weitverzweigten Künstlerfamilie, die noch dazu eng verknüpft ist mit entscheidenden kunst- und zeitgeschichtlichen Entwicklungen im Deutschland des 20. Jahrhunderts über den Impuls der Ausstellung hinaus weiter voran gebracht werden kann.
Wir begrüßen Andreas Hünecke vom Sonderforschungsbereich „Entartete Kunst“ der Freien Universität Berlin und Mitglieder der Familie Kampmann. Die Gesprächsleitung hat Dr. Gerlinde Förster. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
VorschauLesenswert: Märkische Allgemeine vom 22.03.2010
Galerie KUNSTFLÜGEL
Seebadallee 50, 15834 Rangsdorf
Anfahrt
Öffnungszeiten:
Mittwoch – Freitag und Sonntag von 14:00 – 18:00 Uhr
Nur bis 11. April 2010 !
.
Uwe Gerber
.
.
.
Als Erstunterzeichner bitte ich um Unterstützung für die Aktion “Ärzte gegen Dr. Röslers Rezepte”.
Peter Scharf
Sprecher der Fraktion Gesundheit
in der Zahnärztekammer Berlin
und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlin
.
Es geht auch anders – Ärzte protestieren gegen die Pläne von Dr. Rösler
Gesundheitsminister Rösler hält, trotz aller Proteste, an seinen Plänen zur Einführung einer einkommensunabhängigen Kopfpauschale fest. Als Kollege wurde Dr. Rösler von der offiziellen Ärzteschaft mit Vorschusslorbeeren bedacht; er ist seit langem der erste Gesundheitsminister, auf den sie ohne Misstrauen zugeht – nicht zuletzt, weil sie sich von einem Kollegen den Erhalt ihrer Privilegien erhofft.
Um zu zeigen, dass es auch Ärztinnen und Ärzte gibt, die mit den unsozialen Plänen des Ministers nicht einverstanden sind, rufen die Erstunterzeichner des Aufrufes „Ärzte gegen Dr.Röslers Rezepte – Für ein solidarisches Gesundheitswesen“ ihre ärztlichen Kolleginnen und Kollegen zum öffentlichen Protest gegen die Politik des Gesundheitsministers auf.
Die gesammelten Unterschriften werden Herrn Minister Dr. Rösler anlässlich des Deutschen Ärztetages in Dresden (11.-14. Mai 2010) überreicht werden.
Ärzte gegen Dr. Röslers Rezepte – Für ein solidarisches Gesundheitswesen
Wir, die unterzeichnenden Ärztinnen und Ärzte lehnen die im Koalitionsvertrag festgelegten gesundheitspolitischen Pläne der FDP-CDU-Regierung ab, denn sie zielen auf eine Zerstörung der solidarischen und paritätisch finanzierten Krankenversicherung. Wir dagegen stehen ein für den Ausbau der Solidarität!
Wir lehnen die Kopfpauschale ab, weil sie die Gutverdienenden entlastet und niedrige Einkommen überdurchschnittlich belastet. Der versprochene soziale Ausgleich über Steuern ist kein Ersatz für das bewährte Solidarsystem einer paritätisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung. Wir lehnen Zusatzbeiträge ab, die allein von den Versicherten zu tragen sind. Sie sind der Einstieg in die Kopfpauschale. Wir lehnen das Einfrieren der Arbeitgeberbeiträge ab, da die Arbeitgeber sonst nicht mehr an den Steigerungen der Gesundheitsausgaben beteiligt wären. Das Gesundheitssystem darf nicht wirtschaftspolitischen Zwecken wie der Senkung der so genannten Lohnnebenkosten untergeordnet werden. Wir lehnen die geplante Stärkung der Privaten Krankenversicherung ab, da die Private Krankenversicherung wesentlich zur Zweiklassenmedizin beiträgt und deshalb abgeschafft werden muss. Wir lehnen das Prinzip der Kostenerstattung ab, da wir das Sachleistungsprinzip für eine Errungenschaft der Solidargemeinschaft halten. Kostenerstattung würde die Versicherten zusätzlich stark belasten. Im unmittelbaren Verhältnis zwischen Arzt und Patient darf das Geld keine Rolle spielen! Wir lehnen es ab, das Gesundheitswesen zum größten Wachstumsmarkt in unserem Land zu machen. Marktprinzipien führen zu Über-, Unter- und Fehlversorgung. Wir fordern dagegen demokratische Kontrolle und Planung nach sozialmedizinischen Kriterien.Wir fordern ein Mehr an Solidarität: Eine konsequente Bürgerversicherung unter Einbeziehung aller Bürgerinnen und Bürger und aller Einkommen wäre der richtige Weg!
Für uns Ärztinnen und Ärzte steht der Patient im Mittelpunkt, nicht das Geschäft. Für uns ist Gesundheit keine Ware sondern zentrales Moment sozialer Teilhabe und würdevollen Lebens. Wir fordern alle Kolleginnen und Kollegen, die sich wie wir für die Interessen und die optimale medizinische Versorgung der Bevölkerung einsetzen, zum Protest gegen den geplanten unsozialen Umbau des Sozialversicherungssystems auf.
Der geplante Abbau von Solidarität geht von Ihnen als Gesundheitsminister aus, Herr Dr. Rösler. Deshalb richtet sich unser Protest direkt gegen Ihre Politik. Nehmen Sie sich ein Beispiel an US-Präsident Obama, der gerade das zurückdrängen will, was Ihre Reformen hier fördern würden: die kostspieligen und unsolidarischen US-amerikanischen Verhältnisse im Gesundheitswesen.
Stoppen Sie diese Reform! Yes, you must!!
Unterzeichnung online
Unterzeichnung per Fax oder Briefpost
Internet: www.aerzte-gegen-roeslers-rezepte.de
.
.
.
Deutscher Bundestag: Pressemitteilung Arbeit und Soziales/Antwort – 01.02.2010
Berufsständische Versorgungswerke leiden nicht unter der Krise
Berlin: (hib/ELA/AW) Die berufsständischen Versorgungswerke sind aufgrund der Finanzkrise nicht in Schwierigkeiten geraten. Dies schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/497) auf eine Kleine Anfrage (17/295) der SPD-Fraktion und betont, dass daher ”auch keine Auswirkungen auf die Leistungshöhe zu beobachten“ seien. In Deutschland bestünden zurzeit 89 berufsständische Versorgungswerke für die Angehörigen der kammerfähigen Freien Berufe (Ärzte, Apotheker, Architekten, Notare, Rechtsanwälte, Steuerberater bzw. Steuerbevollmächtigte, Tierärzte, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer, Zahnärzte, Psychologische Psychotherapeuten sowie Ingenieure), die auf der Grundlage von Landesrecht die Pflichtversorgung ihrer Angehörigen für den Fall des Alters, der Invalidität und des Todes gewährleisten.
Die Bundesregierung sieht in den bestehenden Versorgungseinrichtungen ein historisch gewachsenes, effizientes und effektives System der Alterssicherung für spezifische Berufsstände.“Gründe, an deren gesellschafts-, sozial- und wirtschaftspolitischer Sinnhaftigkeit zu zweifeln, sieht sie nicht“, heißt es weiter. Der Regierung sei ”nicht bekannt“, dass sich aktuell neue Versorgungswerke gründen wollten.
Während in Westdeutschland im Jahr 1991 lediglich 347.000 Mitglieder in die Versorgungswerke einzahlten, erhöhte sich die Zahl auf 621.000 im Jahr 2006. In Ostdeutschland stieg die Zahl nach Regierungsangaben im selben Zeitraum von 10.000 auf 65.000. Im Jahr 1990 1,11 Prozent aller Erwerbstätigen zahlende Mitglieder der berufsständischen Versorgungswerke gewesen, 2006 lag der Anteil bei 1,76 Prozent.
U. G.
Die Lage ist katastrophal – Hilfsmaßnahmen laufen an
Göttingen 14.01.2010: Die Wirbelsturmkatastrophe in Haiti im Herbst 2008 ist noch nicht vergessen und schon ist erneut eine unüberschaubare, riesige Not nach dem Erdbeben über das ärmste Land Mittelamerikas hereingebrochen. Die Verbindung zu den Menschen vor Ort ist weiterhin schwierig. Gemeinsam mit den Salesianern Don Bosco in Bonn hat das HDZ inzwischen erste Hilfsmaßnahmen und Einsätze finanziert: Ein Hubschrauber wird in Kürze von der Dominikanischen Republik starten, um u.a. Medikamente , Nahrungsmittel sowie Satellitentelefone ins Land zu bringen. Diese sind wichtig, um endlich ein genaues Bild der Lage zu bekommen und die Hilfsmaßnahmen dementsprechend anzupassen. Drei Don Bosco Einrichtungen in Port-Au-Prince – teilweise früher vom HDZ unterstützt – sind fast völlig zerstört. 200 Kinder seien unter den Trümmern verschüttet und zwei Salesianer vermisst. Von ihnen gibt es keine weiteren Informationen.
50.000 Euro HDZ-Soforthilfe für Medikamente, Wasser, Nahrung und Decken sind bereits auf dem Weg.
Das HDZ bittet dringend um weitere finanzielle Unterstützung:
Spendenkonto: 000 4444 000 (BLZ 250 906 08)
Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Hannover
Stichwort: Haiti
Dr.Klaus Winter Vorsteher der Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ) Am Paradies 87, 37431 Bad Lauterberg
Meldung
.
Vorschläge von DAZ und VDZM zur Überwindung der Reformblockade
Gemeinsame Presseerklärung
DAZ und VDZM vom 08.05.2009
.
.
.
Wir hatten ja bereits darüber berichtet, die IUZB hat das Urteil jetzt auf ihrer Website zusammen mit einer eigenen Bewertung veröffentlicht.
Bitte lesen Sie h i e r .
Das Urteil beschäftigt sich außerdem mit der Frage der Bedeutung von § 16 Schweigepflicht der Satzung der KZV Berlin und setzt diesen “bloß satzungsrechtlichen Anspruch“, wie das Landgericht Berlin unter anderem ausführt, in Beziehung zur grundgesetzlich geschützten Meinungsfreiheit nach Artikel 5 (1) Grundgesetz.
Das Urteil ist zu begrüßen!
Nicht nur unsere Berliner KZV steht in der öffentlichen Kritik, sondern auch einige Krankenkassen.
Bitte lesen Sie in der FAZ vom 05.08.2008:
“Bezüge der Vorstände oft überzogen
Rechnungshof rügt Zustände in Krankenkassen“
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Aug | ||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 | |||